Mt. Armstrong | Brewster Hut

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Nachdem es mir wieder bisschen besser ging, machte ich mich auf an die Westküste – ich musste aus der Bude raus. Zudem war gutes Wetter für die Gegend dort gemeldet und ich wollte noch ein paar Wanderungen machen. Also erst einmal bis nach Franz Josef, wo ich im fast verlassenen YHA Hostel untergekommen bin. Dabei hatte ein ganzes 5 Bett Zimmer für mich alleine – Luxus pur! Was ein Unterschied noch zu Januar, wo das Dorf fast aus allen Nähten platzte und tausende an Busse jeden Tag ankamen. Echt schick hier in der Nebensaison!
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Best of the Rest

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Gutes Internet ist in Neuseeland selten. Ebenso selten wie eine Steckdose. Beides brauche ich um auch nur ansatzweise anständig Bilder zu bearbeiten oder einen Post zu schreiben. Nun hab ich beides – es regnet und ich kann sogar auf einer Couch sitzen! Deshalb hier ein paar Bilder, die in der Eile der vorherigen Beiträge etwas untergegangen sind, bzw. noch nicht bearbeitet waren.
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West Coast

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Neuseelands Westküste – meine neue Hassliebe. Schwärme an Sandflies, viel Regen, Kälte und einfach eine deprimierende Stimmung. Aber sieht man darüber hinweg ist der Highway 6 wohl einer der schönsten Straßen, die man hier auf unserem Planeten finden wird. Über Serpentinen, die sich die steilen mit Regenwald bewachsenen Bergen hoch winden, bis hin zu langen geraden, die genau neben dem Meer entlang führen. Die Straße muss man sich so vorstellen: Links von einem ist eine Sanddüne, direkt dahinter das Meer – rechts von einem ist ein dichter Regenwald, welcher an dem Fuße eines Berges endet. Als i-Tüpfelchen liegt auf dem Berg noch ein Gletscher. Das alles ergibt eine extrem spektakuläre Landschaft, bei der man innerhalb von 20 Minuten von einem Gletscher ins Meer springen kann.
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